Römische Zahlen

Römische Zahlen

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Wie funktionieren römische Zahlen?

Römische Zahlen sind ein Zahlensystem aus dem alten Rom mit Kombinationen der Buchstaben I, V, X, L, C, D und M.

SymbolValue
I1
V5
X10
L50
C100
D500
M1000
  • Sieben Symbole: I=1, V=5, X=10, L=50, C=100, D=500, M=1000
  • Symbole werden von links nach rechts addiert: VI = 5+1 = 6
  • Subtraktionsregel: ein kleinerer Wert vor einem größeren wird subtrahiert: IV = 5−1 = 4
  • Nur I, X und C können subtrahiert werden, und nur von ihren nächsten zwei höheren Symbolen

Woher kommen die römischen Zahlen?

Man nimmt an, dass römische Zahlen von Handzeichen und Strichmarkierungen stammen. Der Strich I stellt einen Finger dar, das V den Abstand zwischen Daumen und Fingern für fünf, und das X gekreuzte Hände für zehn. Die Buchstaben L, C, D und M stammen von Abwandlungen griechischer Buchstaben wie Chi, Theta und Phi für 50, 100, 500 und 1.000. Im Laufe der Zeit verwandelten sich diese Zeichen in die heute bekannten lateinischen Buchstaben. Es gibt keine 0 im römischen Alphabet, da das Konzept der Zahl 0 sich erst vollständig entwickelte, nachdem Indien sie um 600 n. Chr. / 10600 HE erfunden hatte.

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